Hormonyoga

Hormonyoga nach Dinah Rodrigues




Dinah Rodriguez und Jana Bickhard in Caslano
Dinah Rodriguez und Jana Bickhard in Caslano


Wochenendseminare in Caslano

Yoga in den Wechseljahren / Hormonyoga nach Dinah Rodrigues

Ein natürlicher Weg zur hormonellen Balance in den Wechseljahren
Das übungsprogramm besteht aus Yogastellungen, welche mit Atemübungen, Energielenkungen und Entspannungstechniken kombiniert werden.

Kursziel
Die Hormonyoga-übungsreihe wird Schritt für Schritt erklärt und eingeübt, damit Sie diese selbständig Zuhause praktizieren können. Um die eigene Praxis zu erleichtern, wird ein Handout mit den übungen abgegeben.

Kursleitung und Information für die Kursdaten
Jana Bickhard-Bottinelli (Dipl. Yogalehrerin YS / MBSR Lehrerin) und durch Dinah Rodrigues persönlich zertifizierte Hormonyoga-Lehrerin.

Termine auf Anfrage



Was ist Hormonyoga?

Hormonyoga sind speziell ausgewählte Yogaübungen, die einen positiven Einfluss auf das Hormonsystem nehmen.

Das übungsprogramm besteht aus Yogastellungen, welche mit Atemübungen, Energielenkungen und Entspannungstechniken kombiniert werden.

Das Ziel der übungen ist es, die Hormondrüsen wie die Eierstöcke, Schilddrüse, Hirnanhangdrüse (Hypophyse) und Nebennieren zu stimulieren oder zu reaktivieren.
Ein hoher Hormonspiegel hält jung, ist stimmungsaufhellend und sorgt für Vitalität. Die Entspannungstechniken dienen der Stressreduktion, denn Stress wirkt sich negativ auf den Hormonhaushalt.

Die heute über 80-jährige brasilianische Psychologin und Yogalehrerin Dinah Rodrigues hat dieses Konzept vor mehr als 20 Jahren entwickelt, nachdem ihr Gynäkologe einen für ihr Alter ausserordentlich hohen östrogenspiegel festgestellt hatte. Dabei arbeitete sie mit Gynäkologen und Endokrinologen zusammen.

Voraussetzung für die Wirksamkeit von Hormonyoga ist eine regelmässige Praxis an 3 - 4 Tagen pro Woche oder auch öfters. Sobald man die übungsreihe beherrscht, reichen dafür ungefähr 30 Minuten.


Für wen ist Hormonyoga gedacht?

  • Für Frauen in den Wechseljahren, um die vielfältigen Symptome wie Hitzewallungen, Osteoporose, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Migräne, Trockenheit der Schleimhäute, Müdigkeit, emotionale Labilität, Reizbarkeit und depressive Verstimmungen zu lindern oder gar zu beseitigen.
  • Bei einer verfrühten Menopause und bei Problemen schwanger zu werden, kann der Hormonspiegel gegebenenfalls normalisiert und die Fruchtbarkeit wiederhergestellt werden.
  • Ausserdem kann Hormonyoga hilfreich sein bei unregelmässigen Blutungen, um den eigenen Rhythmus der Menstruation wieder herzustellen, bei übermässiger Menstruationsblutung oder bei Menstruationskrämpfen, bei PMS und Eierstock-Zysten.

Kontraindikationen für Hormonyoga:

  • hormonabhängiger Tumor wie Brustkrebs
  • Herzleiden
  • Endometriose, also Geschwüre und Schleimhautwucherungen in der Gebärmutter
  • bei grossen Myomen
  • schwere Osteoporose
    (bei Osteopenie oder leichter Osteoporose hingegen ist Hormonyoga empfehlenswert)

Die Hormonyogapraxis wird im Rahmen eines Wochenendseminars erlernt.


Kursdaten und weitere Informationen:

Bitte kontaktieren Sie mich via Telefon: Jana Bickhard-Bottinelli, Tel. 076 316 33 21 oder via Kontaktseite.